Du hast Interesse, eine Patenschaft in Nepal zu übernehmen?

Jede Patenschaft ist individuell.

Du kannst ein Schulkind unterstützen, durch Krankheit oder Behinderung benachteiligte Kinder und Erwachsene oder eine ganze bedürftige Familie.

Ganz wie es - natürlich auch finanziell - für Dich passt.

Uns geht es darum, Menschen nachhaltig zu unterstützen.

Sprich uns einfach an!

Hier findest du weitere Informationen und unser Antragsformular:

Derzeit betreuen wir über 30 Patenschaften.
Hier stellen wir euch drei unserer Paten vor, die Geschichten, die dahinter stecken und die Menschen, die sie unterstützen.

Stephan aus der Eifel:
Ich habe mir 2022 meinen Lebenstraum erfüllt und bin nach Nepal gereist. Auf der Reise habe ich ein paar Tage Yogaunterricht gehabt. Gegen Ende der Reise hat sich herausgestellt, dass der Lehrer namens Krishna eine kleine Tochter hat, die leider ziemlich krank ist und Unterstützung braucht. Die kann er sich aber kaum leisten. Wie er dennoch so viel Kraft, Liebe und Urvertrauen ausstrahlt anstelle von Verzweiflung und Ratlosigkeit, hat mich tief beeindruckt. Meine Schwester hat zufällig dieselbe Krankheit, konnte als Kind jedoch gut behandelt werden. Je eher die Therapie beginnt, desto besser wirkt es sich auf das Leben aus. Der Gedanke, dass er sich die Therapie nur sporadisch leisten kann, hat mich nicht mehr losgelassen. Ich bin Tina sehr dankbar, dass sie die Organisation ins Leben gerufen hat und die Verbindung herstellt. Hier weiß ich, dass zu 100% jeder Euro bei Shreyana ankommt.

Nadine ist – wie so viele von uns – eine Nepalreise-Wiederholungstäterin. Bei ihrer letzten Reise hat sie Pramila und ihre Familie kennengelernt und von der schwierigen Situation erfahren, in der sie sich befindet. Mit ihrer Patenschaft kann der Schulbesuch der beiden Kinder gesichert werden. Bildung ist der Grundstein für ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben.


Pramila wuchs in Armut auf und konnte keine Schule besuchen. Sie wurde in jungen Jahren verheiratet und ist Mutter von zwei Kindern. Sie sorgt alleine für die ganze Familie.

Ihr Ehemann arbeitete im Ausland, musste aber wegen gesundheitlichen Problemen nach Nepal zurückkehren. Sein Vater, Pramila's Schwiegervater, lebt auch bei der Familie und befindet sich leider ebenfalls in einem schlechten gesundheitlichen Zustand. Ärztliche Versorgung und Therapien sind in Nepal sehr teuer, es gibt keine Krankenversicherung und Pramila arbeitet hart als Bauarbeiterin um Geld zu verdienen.

Ihre Tochter Pranisha und ihr Sohn Prejish sind sehr intelligent und Pramila möchte ihnen eine gute Schulausbildung sichern damit sie den Kreislauf aus Armut und Perspektivlosigkeit durchbrechen können.

Als Alleinverdienerin schafft sie es nicht, die Schulgebühren, Wohnungsmiete und Arztkosten zu decken und ist auf unsere Hilfe angewiesen.

 

Dhanyabad Nadine für deine Unterstützung!

 

Caroline:
Mir liegen vor allem die Frauen und Töchter Nepals am Herzen. Die Frauen leisten dort übermenschliches, nur um irgendwie ihre Familie zu versorgen und über die Runden zu kommen und sind dabei unfassbar stark. "The world will be saved by woman" hat auch Dalai Lama so von sich gegeben. Ich bin überzeugt, dass unsere Zukunft im Herzen von der nächsten Generation wohnt. Daher müssen wir alles dafür tun, dass diese Mädchen eine bessere, selbstwirksamere, gesündere und erfülltere Zukunft vor sich haben. Ich bin Tina sehr dankbar, dass ich Subigya unterstützen darf. Eines Tages will ich selbst nach Nepal reisen, am liebsten um Subigya zu treffen und mit ihr ihren Abschluss zu feiern. 



Subigya ist ein aufgewecktes und intelligentes Mädchen. Sie lebt mit ihrem jüngeren Bruder, ihren Eltern und ihrer Großmutter zusammen. Ihre Mutter sorgt komplett alleine für die Familie da ihr Vater und ihre Großmutter chronisch krank sind und nicht arbeiten können.

Eine Konstellation, die es in Nepal leider oft gibt. Medizinische Versorgung und Therapien sind sehr teuer und es gibt keine Krankenversicherungen.

Subigya’s Mutter arbeitet hart um Miete, Essen und Medizin für die ganze Familie zu bezahlen. Schulgeld ist Luxus, die Familie kann es sich nicht leisten.

Subigya benötigt nur noch wenige Schuljahre bis zur Ausbildung und bis sie selbst für sich sorgen kann.


Danke, liebe Caro, dass du mit deiner Unterstützung Subigya eine Perspektive gibst.